Schon um Vorfeld war klar, dass unser erster Sommerurlaub als Familie ganz anders als die bisherigen Reisen werden würde. Statt historische Sehnswürdigkeiten zu besichtigen oder halbe Länder zu bereisen, würde es diesmal sehr beschaulich werden. Und das war auch gut so, denn mit dem Kleinen lernt man auch die Kleinigkeiten neu entdecken.

Lichtspiel

Spannendes entdecken, wo man es nicht (mehr) erwartet hat.

Im Vorfeld hatte ich mir ein Buch zum Thema Haiko Fotografie aus der Bibliothek des Fotoclubs ausgeliehen. Erste Ideen waren hier während des Mittagsschlafs oder am frühen Abend mal auf Fotosafari zu gehen.
Nun ja, da wir sicherlich in den nächsten Jahren noch ähnliche Urlaube machen werden, kann ich mal schauen, wie ich diese Ideen dann in Zukunft umsetze.

Zumindestens einmal, habe ich es dann geschafft sogar mit kleiner Begleitung früh morgens auf einen Fotostreifzug zu gehen. Dabei entstanden neben den obigen Bildern auch die folgenden Panoramaaufnahmen.

später am Tag, die Hauptroute zum Stand

Der Vorteil, wenn man um 6 Uhr morgens unterwegs ist, liegt natürlich darin, dass auch in der Hauptsaison, nicht viele andere Menschen im Bild sind. Auch meine Begleitung fand das ganze sehr beeindruckend und ist erst nach dem Rundgang, kurz nach Erstellung des zweiten Panoramas wieder eingeschlafen.

Am späten Vormittag bot der Hauptplatz natürlich ein etwas anderes Bild, auch wenn man hier nicht wirklich von Menschenmassen reden kann. Zumindest später am Tag war nicht immer ein Platz auf einer Bank zu bekommen.

Daneben gibt es einige nette Eindrücke, die diese Insel von den Nachbarn unterscheidet.

Bei entsprechendem Wetter ist natürlich der Strand die größte Attraktion. In Zukunft werden hier und anderswo noch viele Burgen gebaut werden. Oder auch Krebse und andere Meerestiere im Wasser gefangen werden.

Möglichkeit der Sportfotografie sind bei den Kite-Surfern auf jeden Fall auch gegeben. Einige zeigten beeindruckend hohe Sprünge, bei anderen drückte ein Foil das Brett aus dem Wasser, sodass sie mit wenige Widerstand noch schneller unterwegs waren.

Anstatt wie in den letzten Jahren eine ganze Serie zu machen (was natürlich auch nicht immer geklappt hat), gibt somit dieser Beitrag die gesammelten Eindrücke wieder.

Eine technische Bemerkung zum Schluss, er ist auch der erste der mit den neuen Möglichkeiten von WordPress 5 geschrieben wurde. Diese erlauben es, Beiträge strukturierte zu geschalten, wobei diese Möglichkeiten auch weiter ausgelotet werden.