Der Okavango bildet markiert im Nordosten die natürliche Grenze zwischen Namibia und Angola. Da die Strecke vom Etosha National Park in den Caprivi Streifen sehr lang ist, haben wir in Rundu einen notwendigen Zwischenstop eingelegt. Die Stadt liegt auf einer Anhöhe und von unserem Hotel hatten wir einen guten Blick auf den Fluss.

Rundu ist nach Windhoek die zweitgrößte Stadt in Namibia und bei der Fahrt durch die Stadt konnten wir einiges an Bauprojekten sehen. Denoch gibt es nur wenig touristische Infrastruktur. Neben einigen Lodges und Hotels werden auch Flussfahrten angeboten, inklusive der Möglichkeit Wasserski zu fahren. Mit den üblichen Flussbewohnern ein recht interessantes Vergnügen.

Auf der angolanischen Seite ist durch den Bürgerkrieg nur noch eine geringe Bevölkerung. Die Fährverbindung besteht schon lange nicht mehr und ein geplantes Brückenprojekt kommt nur langsam voran.